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Frequenzspezifischer Mikrostrom

VitaGral entwickelt und produziert hochwertigste Biostimulationsgeräte und Konzepte für wirtschaftlichen Erfolg

Jedes Gewebe, jedes Organ und jeder zellulärer Zustand schwingen in ganz spezifischen Eigenfrequenzen. Wird genau die jeweils spezifische Frequenz auf das Gewebe, Organ und den Zustand gerichtet, so kommen diese in Resonanz. Magnetische Felder werden auch von uns Menschen nicht bewusst wahrgenommen. Wir haben kein eigenes spezielles Sinnesorgan um magnetische Felder bewusst zu spüren, zu fühlen, zu hören oder zu sehen. Genauso ist es mit kleinsten elektrischen Impulsen. Obwohl permanent durch jede Faser und Zelle von Lebewesen elektrische Ströme fließen, können wir nicht wahrnehmen und nicht spüren, ob sie fließen, wie stark oder schwach sie sind und auch nicht, was sie genau mit ihnen auf Zellebene machen. Erst wenn besonders hohe Ströme fließen, können wir die thermischen Effekte und die Muskelkontraktionseffekte wahrnehmen – nicht aber den elektrischen Strom. Und dennoch scheint es, dass magnetische Felder, Frequenzen und Mikroströme ganz spezielle positive Wirkungen auf uns haben.

Hier unterscheiden wir die körpereigenen Ströme, welche unser Körper vom Gehirn über die Synapsen und dann die Nerven weitergibt. Weitgehend der gesamte Körper ist so elektrisch mit dem Gehirn verbunden und ermöglicht es unserem Gehirn, die Steuerung zu übernehmen. Selbst einen klassischen Leitungsbruch kennen wir: die Querschnittslähmung zeigt, dass bei Beschädigung der elektrischen Verbindung erhebliche Schäden für den Menschen vorliegen. Strom ist also unsere Lebensader, die Steuerungsebene unseres Körpers. Ziel einer Biostimulation mit sehr kleinen elektrischen Impulsen ist es dabei, die energetische Stabilisierung und Kräftigung des Körpers zu unterstützen und die fokussierte Regeneration des Körpers zur Leistungsbereitstellung zu fördern. Jedes Gewebe, jedes Organ und jeder zellulärer Zustand schwingen in ganz spezifischen Eigenfrequenzen.

Physikalisch betrachtet, werden bei der Vitagral-Biostimulation der elektrische Impuls ebenso wie der magnetische Impuls dazu verwendet, die gewünschte Bio-Information zu transportieren. Deshalb ist die Stromstärke auch zweitrangig und wird unter 50 Mikro-Ampere betragen. Das hat den Vorteil, dass diese Art von Biostimulation frei von unangenehmen Nebenwirkungen wie Schmerz oder Brennen an den Kontaktflächen (der Elektroden) auf der Haut oder im Gewebe ist. Ein weiterer Vorteil ist die Art und Weise wie der Strom in das menschliche Gewebe eingeführt wird. Dieses geschieht in einer natürlichen harmonischen und abgerundeten Signalform, so wie diese auch in der Natur vorhanden sind. Ein ganz gravierender Vorteil ist das potentialfreie Fließen des Mikrostroms in Form induktiv erzeugten Impulse mit sehr geringer Energiemenge von maximal 0,0013 Watt. Wenn mehrere Elektrodenpaare gleichzeitig angelegt werden, beeinflussen sich die unterschiedlichen Leitungen nicht, weder im Stromverlauf noch in der Frequenzaufbereitung für die unterschiedlichen Gewebearten, da die Ausgänge absolut potentialfrei sind. Eine Interferenz zwischen den einzelnen Kanälen ist somit nicht möglich. Somit ist ein sanftes und ungestörtes Durchfluten mit der gewünschten Ladungsmenge zwischen den beiden Polen möglich. 

Quelle: www.vitagral.com

 

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Naturheilkunde bedeutet für mich den Organismus in die Lage zu versetzen, die Selbstheilungskräfte mit 

verschiedenen alternativen Heilverfahren wieder in die Regulation zu bringen. Hierbei orientiere ich mich an der Ganzheitsmedizin, dem traditionellen Naturheilwissen und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Vordergrund steht aus meiner Sichtweise eine umfangreiche Ursachenforschung. Daraus entsteht eine individuelle Therapie.  Ich behandle chronische Krankheiten von Arthritis bis Nahrungsmittelunverträglichkeiten u.a. mit Vitalstoffen, Informationsmedizin, Spagyrik und Frequenztherapie.